Bei industriellen Schneidvorgängen ist die Präzision der
Schlitzmesser
Die Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst maßgeblich die Qualität des Plattenzuschnitts. Um die Lebensdauer der Sägeblätter zu verlängern, Grate an den Fertigprodukten zu reduzieren und die Produktionseffizienz zu steigern, müssen die Bediener die folgenden Normen für die Verwendung und Wartung der Sägeblätter strikt einhalten.
1. Wichtige Prüfungen und Spielraumeinstellungen vor dem Einbau des Einsatzes
1. Arbeiten mit Verletzungen ist strengstens verboten.
Vor jedem Werkzeugwechsel muss die Schneide des Sägeblatts sorgfältig geprüft werden. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt keine stumpfen Kanten, Kerben oder Ausbrüche aufweist. Selbst kleinste Mängel können sich bei hohen Drehzahlen verstärken und zu Ausschuss oder Beschädigungen des Sägeblatts führen.
2. Das Klingenspiel wissenschaftlich einstellen.
Der Schaufelspalt (Spalt) ist nicht statisch. Die Bediener müssen den Abstand zwischen den oberen und unteren Schaufeln gemäß den folgenden drei Kernelementen genau einstellen:
Dicke der geschlitzten Bretter
Die Zugfestigkeit des Materials
Physikalische Eigenschaften von Werkstoffen (wie z. B. Edelstahl, Aluminiumplatten, hochfester Stahl usw.)
Hinweis: Ein angemessener Freiraum gewährleistet nicht nur eine glatte Schnittfläche, sondern reduziert auch wirksam den Werkzeugverschleiß durch Reibung.
2. Prüfung fehlerhafter Fertigprodukte und Wundversorgung
Wenn während der Schneidproduktion Scherfehler wie übermäßige Grate, Brüche oder Risse am fertigen Produkt festgestellt werden, muss die Maschine sofort angehalten und die folgenden Schritte befolgt werden:
Prüfen Sie die Schneide auf Beschädigungen: Achten Sie vorrangig auf plötzlichen Verschleiß oder Absplitterungen an der Schneide.
Feinjustierung der oberen und unteren Abstände: Wenn der Schnitt intakt bleibt und keine offensichtlichen Schäden aufweist, liegt das Problem im Spalt, und die Überlappung und der Querabstand der oberen und unteren Klingen müssen neu eingestellt werden.
3. Normen für das Klingenschleifen: Wie man die „Ermüdungsschicht“ beseitigt
Wenn die Klinge leichte Abstumpfungen oder kleine Kerben aufweist, muss umgehend ein präziser Nachschliff erfolgen.
Achten Sie auf „zwei Grad“: Beim Schleifen muss eine Hochpräzisionsschleifmaschine verwendet werden, um die Parallelität und Konzentrizität der Schaufelanordnung absolut zu gewährleisten und übermäßigen Rundlauf nach dem Einspannen aufgrund ungleichmäßigen Schleifens zu vermeiden.
Wissenschaftliche Berechnung des Schleifaufwands: Der Schleifaufwand sollte anhand der tatsächlichen Beschädigungstiefe der Schneide bestimmt werden.
Kerntechniken (Eliminierung der Ermüdungsschicht):
Üblicherweise muss nach dem Abschleifen der äußeren zylindrischen Klinge (d. h. bis die Kerbe verschwunden ist) ein zusätzlicher Schleifvorgang von 0,5 mm bis 1,0 mm erfolgen. Dieser Schritt ist entscheidend, um die tiefe Ermüdungsschicht an der Klinge vollständig zu entfernen, die Bildung von Mikrorissen zu verhindern und die Verschleißfestigkeit beim nächsten Einsatz zu gewährleisten.
4. Die ultimative Lösung für tiefe Schnittverletzungen: werkseitiges Nachbeschichten und Härten
Nach mehreren Schleifgängen baut sich im Wendeschneidplattenmaterial eine erhebliche innere Bearbeitungsspannung auf. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich die Tiefenspannungen und inneren Spannungen an der Schneide oft nicht mehr durch einfaches mechanisches Schleifen abbauen.