Durch gezieltes Schmieden von Spitzenwerkstoffen lassen sich Säulenkristalle aufbrechen, Makroseigerungen reduzieren, die Gussstruktur in eine Schmiedestruktur umwandeln und unter geeigneten Temperatur- und Spannungsbedingungen innere Hohlräume verschweißen, um die Materialdichte zu verbessern.
Nach dem Schmieden bildet der Block eine Faserstruktur. Durch weiteres Walzen, Strangpressen und Gesenkschmieden erhält das Schmiedeteil eine optimale Verteilung der Faserrichtung.
Schmieden hilft auch dabei, die Korngröße und -homogenität zu kontrollieren, die Verteilung von Sekundärphasen (wie z. B. Legierungskarbiden in ledeburitischen Stählen) zu verbessern und eine Verformungshärtung oder eine Verformungs-Phasenumwandlungshärtung des Mikrogefüges zu erreichen.
Scan zu wechat:
